WiF   -  Wiener Forum  -  19.12. 07

Frohe Weihnachten und ein gutes Neues Jahr!
Zum Ende dieses Jahres danke ich Ihnen allen ganz herzlich für ihr Interesse an meinen Aussendungen, insbesondere natürlich denen, die sich in Antwortmails mit den aufgeworfenen Anliegen befasst haben. Für kritische Anregungen danke ich ebenso wie für Zustimmungen oder weiterführende Informationen.
 
Für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen im Sinne des Festes Frieden und Freude und im neuen Jahr mögen Ihnen möglichst viele Ihrer guten Erwartungen in Erfüllung gehen.
 
Wir werden uns 2008 so wie heuer in einer der größten und entscheidendsten Auseinandersetzungen der Menschheitsgeschichte befinden. Schließlich geht es um die Lebensgrundlagen auf der Erde, die wir und die künftigen Generationen brauchen. Unabhängig davon, wie viel wir mit unserem Engagement erreichen, sollen wir doch unseren Enkeln einmal sagen können, dass wir auf der richtigen Seite der geschichtlichen Kräfte agiert haben.
 
Höhere Sensibilität
Die Voraussetzungen für die notwendigen Änderungen der Politik sind in diesem Jahr beträchtlich besser geworden, da durch die laufenden eindringlichen Veröffentlichungen der wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Klimawandel selbst die Masse der Menschen ein Stück weit dafür sensibilisiert wurde. Die großen Sorgenkinder sind nach wie vor die Politiker, die sich - wohl aus populistischen Motiven - noch immer nicht an die notwendigen wirtschafts- und verkehrspolitischen Umstellungen herantrauen.
 
Für 2008 geht es ums "Dranbleiben". Menschen, die ihre eigene Lebensweise im Hinblick auf Energieverbrauch, Verkehr etc. überprüfen und Notwendigenfalls umstellen, haben bereits den ersten Schritt zur Überwindung der Resignation getan. Der nächste ist die "Ausstrahlung" auf andere, weiters politische Wachsamkeit und Aktionsbereitschaft.
 
In diesem Sinne nochmals alles Gute und herzliche Grüße,
 
Georg Hartl

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