Zum Ende dieses Jahres danke ich Ihnen allen ganz herzlich für ihr Interesse
an meinen Aussendungen, insbesondere natürlich denen, die sich
in Antwortmails mit den aufgeworfenen Anliegen befasst haben. Für kritische
Anregungen danke ich ebenso wie für Zustimmungen oder weiterführende
Informationen.
Für die bevorstehenden Weihnachtsfeiertage wünsche ich Ihnen im Sinne des
Festes Frieden und Freude und im neuen Jahr mögen Ihnen möglichst viele
Ihrer guten Erwartungen in Erfüllung gehen.
Wir werden uns 2008 so wie heuer in einer der größten und entscheidendsten
Auseinandersetzungen der Menschheitsgeschichte befinden. Schließlich geht es
um die Lebensgrundlagen auf der Erde, die wir und die künftigen Generationen
brauchen. Unabhängig davon, wie viel wir mit unserem Engagement erreichen,
sollen wir doch unseren Enkeln einmal sagen können, dass wir auf der
richtigen Seite der geschichtlichen Kräfte agiert haben.
Höhere Sensibilität
Die Voraussetzungen für die notwendigen Änderungen der Politik sind in
diesem Jahr beträchtlich besser geworden, da durch die
laufenden eindringlichen Veröffentlichungen der wissenschaftlichen
Erkenntnisse über den Klimawandel selbst die Masse der Menschen ein Stück
weit dafür sensibilisiert wurde. Die großen Sorgenkinder sind nach wie vor
die Politiker, die sich - wohl aus populistischen Motiven - noch immer nicht
an die notwendigen wirtschafts- und verkehrspolitischen Umstellungen
herantrauen.
Für 2008 geht es ums "Dranbleiben". Menschen, die ihre eigene Lebensweise im
Hinblick auf Energieverbrauch, Verkehr etc. überprüfen und Notwendigenfalls
umstellen, haben bereits den ersten Schritt zur Überwindung der Resignation
getan. Der nächste ist die "Ausstrahlung" auf andere, weiters politische
Wachsamkeit und Aktionsbereitschaft.
In diesem Sinne nochmals alles Gute und herzliche Grüße,
Georg Hartl