Die Chance, Flughäfen und ihre Nachbarschaft
aufeinander abzustimmen, ist vorerst vertan, Konflikte um die kommenden
Flughafenerweiterungen sind vorprogrammiert. Das vielfach strapazierte
"Anliegen" einer Verminderung der Lärmbelastung wurde im Bereich Fluglärm
jedenfalls eindeutig verfehlt. "Eine derartige Blockade auch noch als
Erfolgsmeldung zu verkaufen, ist aus unserer Sicht blanker Hohn" meint die
Sprecherin der Österreich-Plattform Fluglärm, Susanne Rynesch. "Das
Mediationsverfahren Flughafen Wien hat vorgezeigt, dass Flugverkehr und
Berücksichtigung von Umweltschutzinteressen einander keineswegs ausschließen.
Aber es müssen wohl die Betroffenen jene Arbeit auf sich nehmen, die
eigentlich Gesetzgeber und Behörden tun sollten. Die Politik ist dazu offenbar
weder willens noch fähig!", so Rynesch abschließend.
Rückfragehinweis:
Österreich-Plattform Fluglärm
mailto:rynesch@utanet.at
Mobil: 0 699 / 10 687 682
*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES
AUSSENDERS
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